Reverse Solicitation unter MiFID II als Option für den EU-Markteintritt?

EINFÜHRUNG

Diese Ausgabe der MiFID II Serie von FIDLEG SOLUTION – News 02/2018 behandelt die Regeln unter MiFID II zu Reverse Solicitation (auch “Eigeninitiative” oder “passives Marketing” genannt), d.h. der zentralen – aber riskanten – Möglichkeit für Schweizer Vermögensverwalter, um Kunden aus der EU zu bedienen, ohne die regulatorischen Anforderungen unter MiFID II einzuhalten. Es wird somit der Frage nachgegangen, ob Reverse Solicitation eine Möglichkeit für Schweizer Vermögensverwalter zum EU-Markteintritt ist.

Diese Frage kann vorab wie folgt beantwortet werden: Das Konzept der Reverse Solicitation ist nur in den folgenden, eng umschriebenen Situationen anwendbar. Entsprechend dient es nicht als rechtssichere und verlässliche Möglichkeit für einen EU-Markteintritt aus der Schweiz.



Vertrieb durch Schweizer Finanzdienstleister unter MiFID II

EINFÜHRUNG

MiFID II ist in Kraft! Und jetzt? Was sind die Auswirkungen von MiFID II auf Schweizer Finanzdienstleister? Die MiFID II Serie von FIDLEG SOLUTION hilft Ihnen, sich im Dschungel der regulatorischen Entwicklungen unter MiFID II zurechtzufinden und die Compliance bei Ihren grenzüberschreitenden Tätigkeiten sicherzustellen.


MiFID II - Auswirkungen auf Schweizer Vermögensverwalter

EINLEITUNG

MiFID II/MiFIR (gemeinsam vielfach als „MiFID II“ bezeichnet) tritt am 3. Januar 2018 in Kraft. In anderen Worten: Nur noch ein Monat, um MiFID II-konform zu werden! Oder: Nur noch ein Monat, um MiFID II-konform zu werden? Ein Ausrufezeichen oder ein Fragezeichen macht einen sehr grossen Unterschied und wirft die grundlegende Frage auf: Welche Auswirkungen hat MiFID II auf die Schweizer Vermögensverwalter?


Seite 4 von 4

© 2020 FIDLEG SOLUTION. All rights reserved.